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Industrie Fördertechnik Berechnung zur Anlagenauslegung

Auslegung Förderband, Anlage Berechnung Förderband, Fördersystem Auslegung

Maximallast je Förderband kg/m
Förderbandhöhe (statt Winkel) mm
Förderbandlänge mm
Förderbandbreite mm
Reibungskoeffizient materialabhängig
Wirkungsgrad Getriebe (nG) %
Antriebsrolle Radius mm
Wirkungsgrad Last (nL) %
Förderband Geschwindigkeit (v) m/s
Gewichtskraft (Fg) N
Hangabtriebskraft (Fh) N
Gesamte Zugkraft (Fz) N
Gesamtlastmoment Getriebeausgangsseite (M) Nm
Leistung Getriebeausgangsseite (P) Watt

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Wissenswertes über Förderbänder und Förderanlagen

Förderband Berechnungen

Die in vielen Unternehmen, Fabriken und Betrieben verwendeten Förderbänder sind schon seit langem nicht mehr wegzudenken. Schon seit geraumer Zeit werden Förderbänder vielseitig eingesetzt und sorgen für eine höhere Produktivität. Im Laufe der Jahre haben sich die Qualität und die technische Bandbreite der Förderbänder deutlich erhöht, dazu aber später mehr. Viele Firmen nutzen Förderbänder übrigens nur leihweise, statt sie käuflich zu erwerben.

 

Fördersysteme und Förderbänder Industrie

Nicht immer entsprechen Förderbänder oder Fördersysteme den Erwartungen oder nötigen Vorgaben des jeweiligen Unternehmens, deswegen müssen hier oft Sonderanfertigungen gemacht werden und es ist eine Entwicklung und Konzeption bestimmter, individueller Förderbänder nötig. Dies fällt in die Rubrik „Sondermaschinenbau“: Sondermaschinen sind Maschinen, die nicht täglich und auch nicht in großen Mengen hergestellt werden, sondern speziell nach den Bedürfnissen von Industriekunden und Firmen, die ihre nötigen Vorgaben beschreiben und sich eine für sie nötige Maschine fertigen lassen.

Das gekaufte Förderband ist jedoch wiederum nicht in der Lage, nur gewisse Produkte zu fertigen, hier steht einzig und allein die Serienproduktion im Vordergrund. Schließlich bietet diese einige Vorteile: schnell, billig und wenig Aufwand. Außerdem sind Förderbänder geradezu prädestiniert für die Serienproduktion, schließlich heißt es nicht umsonst im Volksmund „das kommt vom Band“.

Förderbänder sind in der Industrie also unumgänglich, ein Leben ohne sie wäre nicht mehr vorstellbar, da sonst keine Wirtschaftlichkeit gewährleistet werden kann.

Allerdings hat sich in der Geschichte der Förderbänder schon einiges getan. Wurden sie früher noch manuell gesteuert, so hat mittlerweile längst ein Computer die Führung übernommen, so gut wie alles wird per Software kontrolliert und verfeinert was die Produktionsabläufe angeht.

Nur die Wartung von Förderbändern und ihrer Verschleißteile muss stets durch menschliche Arbeitskräfte überprüft und in die Hand genommen werden, einen möglichen Produktionsausfall kann sich schließlich kein Unternehmen leisten. Regelmäßige Wartungen beugen überraschenden Ausfällen vor. Verschleißteile sollten immer griffbereit und auf Lager sein, sie werden sogar in den Produktbeschreibungen und Installationsanleitungen der Förderbänder speziell erwähnt, um dem Unternehmer entgegen zu kommen.

Kalkulation zur Auslegung von Förderbändern

Förderband Verleih und gebrauchte Förderbänder

Der Verleih von Förderbändern bietet enorme finanzielle Vorteile, vor allem dann, wenn sie nicht ständig, sondern nur zeitweise bei einer Produktion oder einem Arbeitsschritt verwendet werden und sich deshalb eine Anschaffung nicht lohnen würde. Ein weiterer Vorteil beim Förderband vom Verleih: Sie finden eine große Auswahl an Förderbändern und können ein speziell für Ihren Bedarf zugeschnittenes Förderband leihen. Die Verleiher bieten vorab eine ausführliche Übersicht über ihre Produkte und machen auch Kostenvoranschläge. Ausführliche Listen über den Verleih von Förderbändern finden Sie im Internet, dort können auch regionale Verleiher ausfindig gemacht werden, sodass die Transportkosten und der damit verbundene Aufwand minimal sind.

Eine andere Möglichkeit für Firmen, die sich möglichst günstig ein Förderband beschaffen wollen, ist der Kauf einer gebrauchten Anlage. Hier können Sie gegenüber der Neuware 50 Prozent und mehr sparen und haben ebenfalls eine gute, wenn auch nicht ganz so breite (weil schlechter überschaubare) Auswahl an Förderbändern. Im Einzelfall sind Förderbänder in speziellen Anzeigenmagazinen von landwirtschaftlichen Blättern oder in der Tageszeitung zu finden, es gibt aber auch Maschinen- oder Landmaschinenbörsen, auf welchen die Förderbänder billiger als im Fachhandel erworben werden können.

Einziger Nachteil bei gebrauchten Förderbändern: man muss kompromissbereit sein, wenn man sich eine bereits in Betrieb gewesene Förderbandanlage kauft. Sie wird nicht automatisch den Standards und Anforderungen des eigenen Bedarfs entsprechen und muss gegebenenfalls umgestaltet werden. Auch eine Reparatur bei Ausfällen muss selbst übernommen werden können, da keine Garantieleistung besteht. Generell sollte nur dann zu gebrauchten Förderbändern gegriffen werden, wenn man als künftiger Betreiber nicht zu wählerisch ist und technisch auf dem nötigen Stand ist, um Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchzuführen. Ist dies der Fall, so können gebrauchte Förderbänder ein echtes Schnäppchen für den Betrieb sein.

 

Förderband Typen

Übersicht verschiedener Typen & Arten von Förderbändern

Gurtbandförderer

Verpackungsmaschine mit Gurtförderband von MOSCADer wohl am häufigsten verwendete Förderbandtyp ist der Gurtbandförderer. Das Gurtförderband findet sowohl im Innen- als auch Außenbereich Verwendung und wird oft auch als Bandförderer oder nur als Gurtförderer bezeichnet. Wie der Name schon sagt, spielt bei dieser Konstruktion der Gurt die wichtigste Rolle. Dieses, je nach Belieben lange Band läuft als Endlos-Band auf Rollen und dient damit dem Transport von einer ganzen Reihe von Gütern, Baustoffen und anderen Materialien. Der Antrieb des Gurtbandförderers erfolgt durch einen Motor bzw. durch elektrischen Antrieb. Das Förderband endet mit dem so genannten Abwurf, der vor allem bei der Produktion von kleineren Waren für eine gepflegte Lagerung und Landung sorgt, damit auch nichts „daneben geht“. Oft sind auch Trichter als Hilfsmittel am Ende des Gurtbandförderers installiert. Gurtbandförderer bieten zahlreiche Vorteile. Sie sind sehr robust gebaut und haben daher nur sehr wenige Verschleißteile. So sparen sich Firmen hohe Reparatur- und Wartungskosten. Weiterer Vorteil von Gurtbandförderern ist die einfache Handhabung. Die Bauweise ist unkompliziert, die Leistung enorm. Auch auf besonders langen Strecken eignet sich der Einsatz eines Gurtbandförderers, vor allem dann, wenn eine große Anzahl von Waren transportiert werden muss. Das Gurtband kann aus unterschiedlichen Materialen bestehen, so sind in den Fabriken PVC transportbänder und Vliestransportbänder zu finden. Es gibt aber auch negative Eigenschaften des Gurtbandförderers, die hier erwähnt werden sollten: so können keine Steigungen, sondern nur gerade Strecken bewältigt werden, außerdem dürfen die zu transportierenden Güter nicht heiß sein, da das Gummiband sonst eventuell in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Und auch wer extrem schwere Güter bewegen möchte, sollte lieber nicht zum Gurtbandförderer greifen.

 

Gurtband, Stahlband und Reversierband

Stahlbandförderer, Magnetförderbänder & Drahtbandförderer MagnetförderbandFür Waren mit etwas mehr Gewicht ist stattdessen der Stahlbandförderer zu empfehlen. Er ist besonders unempfindlich, weshalb auf dieser Art von Förderband ohne Probleme Güter größeren Gewichts bewegt werden können. Außerdem ist der Stahlbandförderer sehr hitzebeständig. So können auch Waren, die gerade aus dem Ofen gekommen sind, zum Beispiel Glasartikel, transportiert werden. Auch für weitere „Problemartikel“ ist der Stahlbandförderer gerüstet. Dazu zählen Artikel, die einen starken Abrieb am Gummi verursachen würden, sehr spitze Gegenstände enthalten oder extrem klebrig sind und nur auf dem Stahlbandförderer keine Spuren hinterlassen.

Eine Alternative zum Stahlbandförderer ist der Drahtbandförderer. Er wird vor allem dann verwendet, wenn Tiefkühlprodukte oder andere gekühlte Waren befördert werden müssen, aber auch für Waschvorgänge und Sieb-Prozesse eignet sich der Drahtbandförderer. Hier ist außerdem nicht nur eine geradlinige Fortbewegung möglich, das Förderband kann in diesem Fall auch Kurven enthalten. In diesem Fall besteht das Band – wie bereits der Name der Konstruktion erahnen lässt – aus einem Geflecht von Drähten, die Trommel ist allerdings deutlich kleiner als bei der Stahlbandförderer-Variante. Zwischen -50 und 1000 Grad dürfen die Waren, die auf dieser Anlage transportiert werden, haben. Eine Förderbandlänge ist bis etwa 250 Meter sinnvoll, die Breite des Bandes kann bei bis zu sechs Meter liegen.

Etwas schmaler ist in der Regel das Magnetförderband oder der Magnetbandförderer. Er spart aber nicht nur Platz, sondern verfügt über eine weitere Fähigkeit, die schon aus dem Namen hervorgeht: die Magnetförderbänder sorgen durch die Magnetfunktion für eine einfache Sortierung von metallischen Gegenständen oder Gütern und solchen, die nicht aus Metall bestehen. Dadurch wird die Sortierung oder Trennung vereinfacht, das spart bei der Produktion Zeit und Geld, Produktionsprozesse können schließlich erheblich verkürzt werden. Darüber hinaus können Magnetförderer für magnetische Werkstoffe auch gut als vertikale Förderbänder eingesetzt werden.

Der Vorteil des Magnetförderbandes: das aus Edelstahl bestehende Band ist äußerst robust und alles andere als anfällig, sodass sich die Investitionskosten in jedem Fall lohnen und Reparaturarbeiten nur selten auf der Tagesordnung stehen. Vorwiegend werden mit dem Magnetförderband Stanzabfälle oder andere Metallteilchen sortiert oder aussortiert.

Reversierbänder Eine besondere technische Möglichkeit bekommen Unternehmer mit dem Reversierband. Wer sich an dem englischen Wort „reverse“ (=zurück) orientiert, kann sich wahrscheinlich schon vorstellen, welche Fähigkeit die Reversierbänder besitzen: sie funktionieren genau wie Gurtbandförderer – mit dem einen Unterschied, dass sie in zwei verschiedene Richtungen gesteuert werden können. Das ist dann von Vorteil, wenn nicht nur von A nach B Bestandteile für ein Produkt transportiert werden müssen, sondern wenn letztendlich das fertige Produkt über dieselbe Strecke zurück bewegt werden muss (von B nach A).

Teleskopbandförderer & Kunststoffgliederförderer Soll ein Bandförderer Güter nicht nur über eine ebene Strecke transportieren, sondern nach oben oder nach unten, dann empfiehlt sich die Anschaffung eines Teleskopbandförderers. Dieses ist frei verstellbar und ideal für die Be- und Entladung von LKWs oder höher gelegenen Lagerplätzen. Weil Teleskopbandförderer oft im Freien oder an verschiedenen Orten eingesetzt werden, sind sie zudem auch als mobile Variante oder kleinere Version erhältlich.

Ähnlich wie die Teleskopbandförderer funktionieren auch die Kunststoffgliederförderer. In erster Linie finden sie in der Autoindustrie Verwendung. Dafür müssen sie jedoch einige Voraussetzungen erfüllen. Das heißt, sie müssen sehr robust sein, dürfen nicht viel kosten und müssen einfach zu bedienen und warten sein. Alle diese Bedingungen erfüllen die Kunststoffgliederförderer, deshalb werden sie häufiger verwendet als die etwas anfälligeren Gurtbandförderer, die unter Umständen sogar zum Bänderstopp führen und dann für Produktionsausfälle sorgen können.

Was besonders für Firmen, die sich mit Automobilen oder ihrem Zubehör befassen, der wohl größte Vorteil ist, ist dass die hier beschriebenen Kunststoffgliederförderer sehr belastbar sind und auch bei Spuren von Öl, Wasser oder Bremsflüssigkeiten nicht beeinträchtigt werden.

Zahnriemenförderer Ein weiterer Typ von Förderbändern ist der Zahnriemenförderer. Er ist etwa 10 bis 50 Meter lang, funktioniert mit einem Getriebemotor und kann eine Bandgeschwindigkeit zwischen sechs und bis zu 20 Meter pro Minute erreichen, diese Geschwindigkeit ist – je nach Bedarf – frei wählbar. Wie der Name schon sagt, ist bei dieser Vorrichtung ein Zahnriemen das wichtigste Instrument. Je nach Bedarf kann der Zahnriemenförderer als Mehrspurförderer, Einzelförderer oder Doppelförderer installiert werden.

 

Mobile Förderbänder und Fördertechnik Schüttgut

Mobile Fördertechnik Mobile Bandförderer beweisen es: Förderbänder müssen nicht unbedingt fest in einer Firmenhalle oder auf dem Gelände eines Unternehmens installiert sein, sie können auch dorthin gebracht werden, wo sie gerade benötigt werden. Deshalb sind gerade mobile Bandförderer immer angesagter. So finden sie sich vor allem auf LKWs oder bei Firmen, die Bandförderer an wechselnden Stellen benötigen. Dadurch ist der Firmenbetreiber deutlich flexibler, außerdem können diese Art von Förderbändern – ähnlich wie die Teleskopbandförderer nach oben oder unten verstellt werden und somit eine deutliche Erleichterung beim Auf- und Abladen von Waren bedeuten.

Wendelförderer Geht es um den steilen Transport nach oben, bei dem also Waren vertikal bewegt werden sollen, so empfiehlt sich ein Wendelförderer. Er lässt Güter von unten nach oben oder umgekehrt durch die Gegend befördern und ist vor allem für Baumaterialien oder Stoffe, die aus vielen kleinen Teilen bestehen, geeignet (Beispiel Sand, Korn oder Kieselsteine). Bewegt werden sie beim Wendelförderer durch ruckartige Bewegungen. Es entstehen durch den Antrieb gewisse Schwingungen, deshalb spricht man neben dem Wendelförderer auch vom Schwingförderer.

Größter Vorteil ist hier, dass heiße Produkte transportiert werden können und nicht mehr durch spezielle Technik abgekühlt werden müssen. Dies geschieht bei den Holperbewegungen automatisch, sodass die Teilchen am Ende des Förderbandes von selbst abgekühlt sind. Das spart Kosten.

Stufenhub Förderbänder, Linearförderer & Trommelförderer

Ebenfalls sehr Kosten sparend ist der Stufenhubförderer. Er ist sehr einfach gebaut und funktioniert nach einem simplen Prinzip, obwohl er sehr robust und belastbar ist. Wie der Name schon sagt, können hier Waren in die Höhe oder in die Tiefe befördert werden, dabei kann die Ausrichtung des Förderbands durch eine stufenweise Regelung eingestellt werden. Selbst größere Teile können mit dem Stufenhubförderer bewegt und sogar sortiert werden. Seinen Namen hat er auch deshalb, weil die verschiedenen Produktionsprozesse in mehreren Stufen erfolgen und dieses Förderband dafür geradezu prädestiniert ist, diese Stufen zu vollziehen.

Verwendet wird ein derartiger Stufenhubförderer zum Beispiel bei BMW und seiner Montage des Motors. Das Prinzip des Stufenhubförderers ist übrigens vergleichbar mit dem Wendelförderer. Um beim Wendelförderer zu bleiben: wer diesen besitzt, mag vielleicht auch einen Linearförderer verwenden.

Linearförderer sind im Allgemeinen für den horizontalen Transport von Gütern zuständig, gleichzeitig bilden sie das Bindeglied zwischen dem Wendelförderer und der als nächstes kommenden Maschine, die für die Weiterverarbeitung in einem Betrieb zuständig ist. Auch hier sorgen Schwingungen für die nötigen Bewegungen. Sollen Kleinteile im großen Stil sortiert, entwirrt oder zugeführt werden, so empfiehlt sich ein Trommelförderer. Er bereitet Produktionsteile vor und leitet sie weiter an gewisse Maschinen oder Anlagen, wo sie dann weiterverarbeitet werden können. Trommelförderer heißt der Förderer deshalb, weil sich sämtliche zu fördernden Gegenstände in einer großen Trommel befinden und dort je nach Bedarf herum gewirbelt und wenn nötig sortiert werden. Auch hier werden also vor allem Schüttgüter weiter transportiert.

Förderschnecken Eine Alternative dazu ist die Förderschnecke. Hierbei kann das Schüttgut in sämtliche Richtungen, also horizontal, vertikal und selbst diagonal transportiert und bewegt werden. Zudem können durch die hier beschriebenen Bewegungen Güter abgekühlt werden oder gemischt werden. Allerdings sollte die Förderschnecke nur eine sehr kurze Strecke bedienen, andernfalls ist der Aufwand zu groß. Im Einzelnen unterscheidet man zwischen mehreren Arten von Förderschnecken. Zu nennen gibt es hier beispielsweise die Rohrschnecken. Sie werden nicht nur zum Transport, sondern auch wie Trogschnecken, zum Mischen von Gegenständen zum Weiterleiten für ein Bearbeiten oder zum Reinigen von Gütern verwendet. Die Größe der nötigen Trog- bzw. Rohrschnecke kann je nach Art der Güter variieren. Edelstahlschnecken funktionieren nach dem gleichen Prinzip, sind aber durch ihre Bauweise noch ein ganzes Stück robuster. Hier können auch größere und schwerere Güter transportiert, bewegt und auch gedreht werden. Sollen mehrere Vorgänge gleichzeitig vor sich gehen, so empfiehlt sich die Installation einer Doppelschnecke oder Dreifachschnecke. Hier geht der Produktionsvorgang zwar noch ein Stück schneller, allerdings werden auch eventuell anstehende Reparaturarbeiten oder Wartungsmaßnahmen ein ganzes Stück komplizierter ausfallen. Speziell für den Bereich „Mischen“ gibt es auch noch ein Modell: die Mischschnecken, die beispielsweise bei einem Set von Nägeln für die richtige Mischung im Werkzeugkasten sorgen.

Abzugsförderbänder & Zwillingsförderbänder Bei einem Zwillingsförderband oder Abzugsförderband handelt es um zwei nebeneinander liegende, meist separat angetriebene Förderbänder. Das Fördergut liegt dann weniger auf dem jeweiligen Band sondern zwischen den Transportbändern und wird von beiden gleichzeitig bewegt. Der Einsatz dieses Fördersystems ist geeignet um langes oder überlanges Stückgut aufzunehmen oder um bei Abzug von einem Übergabeförderband die Transportrichtung im rechten Winkel zu ändern und das Fördergut zu vereinzeln, um es für die nächsten Verarbeitungsschritte vorzubereiten.

Knickförderbänder Knickförderbänder kommen vor allem bei Schüttgut wie Kohle und Salz zum Einsatz und dienen hier als Hilfsmittel bei der Entladung von Lastkraftwagen. Knickförderbänder werden vorzugsweite an Kippfahrzeuge oder Schubbodenfahrzeuge angebaut und sind aufgrund ihres geringen Eigengewichts hier bevorzugt im Einsatz. Aufgrund ihrer Schwenkvorrichtung erlauben sie eine punktgenaue Entladung des Schüttguts. Knickförderbänder können fest an einen LKW angebaut werden oder aber auch nur bei Bedarf an den LKW montiert werden.

 

Schrägband, Rollenband und Vakuum Förderbänder Lebensmittel

Schrägförderbänder & Steilförderbänder Steilförderbänder kommen im Stückguttransport und im Schüttguttransport zum Einsatz und zeichnen sich vor allem durch ihren geringen Platzbedarf aus. In der Regel kommen Steilförderbänder immer dann zum Einsatz, wenn es sich um den Transport von Kleinteilen handelt. Sie sind so konstruiert, dass sie sich für die Integration in Förderanlagen besonders gut eignen. Zudem können Sie auch für die Befüllung von Containern eingesetzt werden. Die Knicke haben dabei feste Winkelgradzahlen wie 15, 30, 45 und 60 Grad.

Rollenförderbänder & Rollenförderer Rollenförderbänder zeichnen sich dadurch aus, dass sie ohne Strom betrieben werden können und doch über eine sehr hohe Transportgeschwindigkeit verfügen. Zum Einsatz kommen Rollenförderbänder vor allem im Versandwesen, da hier Pakete effektiv damit befördert werden können. Mit Rollenförderbändern kann man besonders gut größere Distanzen überwinden und hier auch Kurven einbauen lassen. In der Regel sorgt dann ein Getriebemotor für das Einschlagen der richtigen Richtung des Transportsgutes. Charakteristisch für Rollenförderbänder ist auch der niedrige Geräuschpegel.

Kleinförderbänder Überwiegend zum Einsatz kommen Kleinförderbänder im Maschinenbau und überall dort, wo es um die Überwindung von Distanzen geht, die Kleinteile bewältigen müssen. Dabei kann man sich Kleinförderbänder ganz nach seinen Vorstellungen und Bedürfnissen anfertigen lassen. Die Bandbreiten liegen bei einem Kleinförderband zwischen 30 und 300 Millimetern. Damit das kleine und empfindliche Transportgut sicher transportiert werden kann, kann das Förderband selbst glatt, griffig, genoppt und mit Stollen bestückt sein.

Förderbandwinden Steiles FörderbandDurch den Einsatz von Förderbandwinden als Förderband-Zubehör können die Transportbänder von einem Förderband in der Höhe verstellt werden. Dies bietet sich an, wenn die Transportbänder verschiedenen Einbauverhältnissen angepasst werden und dabei unterschiedliche Winkel eingehalten werden müssen. Verändert wird durch die Förderbandwinden die Zahnstangenlänge der jeweiligen Transportbänder. Die Förderbandwinden entsprechen einer bestimmten DIN-Norm und sind damit für alle erdenklichen Förderbänder erhältlich. Des Weiteren sind hier auch Sonderanfertigungen möglich.

Injektorförderbänder Bei Injektorförderbändern handelt es sich um eine spezielle Form der Förderbänder, die bei Strahlmaschinen zum Einsatz kommen. Durch diese Maschinen können die unterschiedlichsten Werkstücke aufgeraut, entgratet, mattiert, gereinigt, entrostet und kugelgestrahlt werden. Injektorförderbänder werden manuell oder motorisch angetrieben und kommen immer dann zum Einsatz, wenn es sich um besonders schwere Werkstücke handelt, die gestrahlt werden müssen. Die Geschwindigkeit der Injektorförderbänder kann dabei individuell, je nach Anspruch, eingestellt werden.

Breitförderbänder Förderbänder gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Sie unterscheiden sich in ihrer Länge und auch in der Breite. Breitförderbänder verfügen demnach über ein sehr breites Förderband und kommen daher überall dort zum Einsatz, wo größere Güter transportiert werden müssen. Dies kann in einem Steinbruch ebenso der Fall sein wie in einer Müllverarbeitungsanlage oder auch in einer Versandabteilung. Je nach Ausführung werden Breitbandförderbänder manuell durch Rollen oder aber auch durch einen Motor betrieben. Eingesetzt werden können auch Parallelförderbänder bzw. Synchronförderbänder, die zwei parallel verlaufende eher schmale Bänder einsetzen. Indem der Abstand zwischen den jeweiligen Bändern verändert werden kann, kann derselbe Anlagenaufbau flexible für unterschiedliche Aufgaben und Prozesse eingesetzt werden.

 

Fördertechnik Systeme

Elektrischer Hubwagen und Gabelstapler

Hubwagen

Beim Thema Fördertechnik und Fördersysteme muss der Vollständigkeit halber auf jeden Fall das Stichwort „Hubwagen“ fallen. Ein Hubwagen ist ein kleines Fahrzeug, das mit Muskelkraft oder elektrischem Antrieb bewegt wird und dazu dient Waren auf Paletten oder in anderer Form mit der entsprechenden Verpackung zu transportieren. Ein handelsüblicher Hubwagen besteht aus zwei Gabeln, die aus Metall sind und unter die Palette gedrückt werden, um diese hochzuheben. Selbstverständlich sind auch die Rollen ein wichtiges Bauteil des Hubwagens. Damit er gut fortbewegt werden kann, sind diese auch in sämtliche Richtungen lenkbar.

Gezogen wird der Hubwagen mit einem langen Hebel, der bei manuell betriebenen Geräten auch noch zum Auf- und Abbewegen der Gabeln dient. Neben so genannten Niederhubwagen, die vor allem am Boden stehende Gegenstände bewegen können, unterscheidet man auch die Hochhubwagen. Sie können mehrere Meter nach oben reichen und dienen vor allem dem Verladen von Paletten in riesigen Lagern. Das Gewicht, das ein Handhubwagen bewegen kann, liegt bei mehreren Tonnen, die Grenze liegt jedoch bei maximal 10 Tonnen. Elektrohubwagen sind noch eine Spur ausgereifter als die Variante, die geschoben oder gezogen wird: hier ist sogar ein Stehplatz für den Bediener des Gerätes vorhanden. Allerdings gibt es noch einen gewaltigen Unterschied zum mit der Hand betriebenen Hubwagen: es ist für den Elektrohubwagen eine Art „Führerschein“ nötig, damit die Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet werden können.  

Pneumatische Antriebe und Förderer

Pneumatische Antriebe und Rohrpost Aufgrund gewisser Risiken werden statt des Elektroantriebs meist die Hubwagen mit Handbetrieb und pneumatischer Funktion bevorzugt. Mittels Druckluft kann die Gabel des Hubwagens nach oben bewegt werden. Dazu tragen die Druckluftgenerierung, -verteilung und -aufbereitung bei, die in einem gut ausgeklügelten System dem Bediener des Hubwagens sprichwörtlich unter die Arme greifen. Vorteil des pneumatischen Antriebs ist, dass stets Energie vorhanden ist und der Hubwagen somit immer in Betrieb gehen kann. Die Kosten dafür sind dementsprechend niedrig. Einer der wenigen Nachteile ist die Transportfähigkeit, da sie, was das Thema Gewicht angeht, begrenzt ist. Neben der Industrie, in der der pneumatische Antrieb schon seit Ende des 19. Jahrhunderts ausgenutzt wird, findet er auch bei Rohrpostsystemen Verwendung. Hierfür wird in kleinen Zylindern eine Nachricht oder ein kleiner Gegenstand transportiert. Über Rohrpostsysteme gelangt das Verschickte dann über kilometerlange Rohre an den Zielort - weitergeleitet natürlich durch Pneumatik, also Luftdruck. In vielen Firmen, aber auch in ganzen Stadtteilen gibt es derartige Rohrpostnetze. In Zeiten des Internets werden sie aber nicht mehr ganz so häufig genutzt.

Fördertechnik in der Logistik Nun aber wieder zurück zur Fördertechnik. Die spielt auch in der Logistik eine wesentliche Rolle. So könnten Logistikbetriebe heute nicht mehr existieren, wenn Stapler, Hubwagen, Förderbänder in sämtlichen Variationen oder sonstige Fördertechnik nicht vorhanden wären. In überdimensionalen Hallen werden Waren gelagert und in großem Stil ausgeliefert, hier darf die Technik nicht versagen – nur das beste Material ist gefragt. Denn Ausfälle können sich die Logistikbetriebe nicht leisten und auch Wartungsarbeiten sollten nur so selten wie irgendwie nötig durchgeführt werden. Neben Speditionen müssen aber auch viele andere Betriebe logistisch möglichst ausgeklügelte Systeme vorweisen, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Auch hier spielt die Fördertechnik – vor allem die mit pneumatischem Antrieb, weil sie so viele Vorteile bringt – eine große Rolle. Hierbei kann nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Arbeitskraft gespart werden dank Hubwagen und Co.

 

Förderbänder Schüttgut und Fördersysteme Stückgut

Die richtige Anlage für jedes Fördergut

Förderanlagen und Fördersysteme gibt es eine ganze Reihe. Unternehmen sollten sich je nach den Bedürfnissen und den Produkten, die sie produzieren, orientieren, wenn es um die Anschaffung einer Förderanlage geht. Denn für jedes Fördergut gibt es die richtige Anlage.

Da hätten wir beispielsweise das Schüttgut. Unter Schüttgut versteht man Kies, Sand, Streusalz und ähnliche Stoffe, die auf der Baustelle zu finden sind. Aber auch Rohstoffe - wie zum Beispiel Kohle - gehören dazu, ebenso wie Lebensmittel darunter zum Beispiel Mehl, Kaffee oder Getreide. Transportiert werden sie durch Rohre, die nach dem pneumatischen Prinzip, also mit Luftdruck, betrieben werden. Aber auch Schwingförderer sind häufig verwendete Maschinen für den Transport dieser Güter. Gelagert wird das Ganze meist in riesigen Silos. Z-Förderband/Förderer mit QuerstollenEs klingt ähnlich, unterscheidet sich aber deutlich vom Schüttgut, das Stückgut. Das ist nämlich ein Begriff, der eine kompakte Anzahl von Waren bezeichnet, die beispielsweise in einer Kiste zu finden sind oder auf Paletten, in Fässern oder anderen Behältnissen gebündelt oder zusammengefasst werden. Für den Transport der Stückgüter gibt es diverse Möglichkeiten. Eine davon ist der Container, der per Schiff oder Flugzeug transportiert wird. Ansonsten finden wir Stückgüter vor allem auf Fahrzeugen wie LKWs oder anderen Transportern. Im Betrieb selbst werden sie über Gurtbandförderer oder bei höherem Gewicht auch via Stahlbandförderer fortbewegt. Pellets, also kleine Holzstücke, werden dagegen ähnlich wie das Schüttgut behandelt und nach der Produktion bzw. der Entstehung als Abfallprodukte per Förderband in Trichtern oder anderen Sammelbehältnissen aufgefangen, verpackt und ausgeliefert. Letztendlich gibt es da noch die Industriegüter. Sie werden oft auch als Investitionsgut bezeichnet. Es handelt sich dabei um keine fertigen Waren, sondern lediglich um Stoffe oder Rohmaterialien, die bei der Produktion benötigt werden. Ein Investitionsgut wird in der Regel via Förderband transportiert, bevor die Verarbeitung stattfindet.  

Zuführsystem und Zufuhrtechnik Wichtig sind gerade bei längeren Produktionsabläufen, die mehrere Abteilungen oder Stationen durchlaufen, so genannte Zuführsysteme und Zuführtechniken. Sie gehören heute zu jeder guten Fabrik-Fertigungslinie dazu und sind eine Selbstverständlichkeit. Die Automatisierung und damit die eigenständige Produktion wird heute deshalb immer wichtiger, weil dadurch Kosten gespart werden können und die Zahl der Produkte noch weiter nach oben getrieben werden kann. Ohne die eben erwähnte Zuführtechnik wäre dies nicht denkbar, außer es würden deutliche teurere Arbeitskräfte eingestellt. Auch Fehlerquellen werden durch die automatischen Zuführsysteme reduziert, der Fortschritt macht es möglich.  

Produktionskosten senken - automatische Transportsysteme für Transportgut

Rückverfolgbarkeit des Transportgutes, Optimierung von Produktionsabläufen und Reduzierung von Produktionskosten durch Fördersysteme Um beim Fortschritt zu bleiben: Transportgüter können mittlerweile immer besser lokalisiert und zurückverfolgt werden, wenn sie auf Reisen geschickt werden. Unter anderem durch GPS, GPRS und GSM, wenn ein Gut mit dem LKW unterwegs ist. Möglich ist aber auch die Ortung eines Fahrers via Handy. Güter, die mit dem Schiff unterwegs sind, können vor Ort durch Barcodes identifiziert werden. Auf diesem Gebiet hat sich also einiges getan und es wird bald noch präziser möglich sein, Güter beim Import und Export zurück zu verfolgen. Selbstverständlich steht aber nicht nur die Rückverfolgbarkeit im Interesse der Unternehmer, aus wirtschaftlicher Sicht ist es ebenso wichtig, sich auf die Optimierung von Produktionsabläufen sowie auf die Reduzierung von Produktionskosten mit Hilfe von Fördersystemen zu konzentrieren. Produktionsabläufe können durch verschiedene Faktoren optimiert werden. Dazu zählen: regelmäßige Kontrolle der Maschinen auf Funktionalität, um technische Probleme und Ausfälle zu minimieren; computergesteuerte Überwachung der Maschinen; Beratung durch Spezialisten, welche Maschinen oder Geräte optimal auf die jeweilige Produktion zugeschnitten sind; Informieren über Technikupdates und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Durch diese und weitere Optimierungen können Produktionsabläufe verbessert werden und damit sinken auch automatisch die Produktionskosten. Je besser die Fördersysteme entwickelt sind und je eigenständiger sie arbeiten, desto weniger Arbeitskräfte sind nötig. Ein weiterer Vorteil von Fördersystemen ist die Zeitersparnis, die eine höhere Produktionsmenge ermöglicht. Auch können Sammelgüter, die in Kisten oder anderen Behältern verstaut sind, besser gelagert werden, wenn dies durch Hubwagen oder andere Fördersysteme geschieht. Hier wird der Lagerraum erwiesenermaßen deutlich besser ausgenutzt als durch manuelles Verstauen. Selbstverständlich müssen die vorhandenen Anlagen auch technisch in Ordnung sein und regelmäßig kontrolliert werden.

Steuerungskonzepte Für den reibungslosen Ablauf bei der Produktion sorgen spezielle Steuerungskonzepte für die vorhandenen Förderanlagen. In der Regel handelt es sich dabei um eine Software, die die Steuerung von Förderbändern oder ähnlichen Transportsystemen in Lagern oder anderen Unternehmensbereichen managt. Auch wann die nächste Maschinenwartung ansteht oder ob ein technischer Defekt vorliegt, wird automatisch angezeigt, Arbeitskräfte können damit eingespart werden.

Unfallschutz und Arbeitssicherheit, gesetzliche Vorschriften und Richtlinien Wobei jedoch nicht gespart werden darf, sind die Themen Unfallschutz und Arbeitssicherheit. Hierzu gilt es, die nötigen Sicherheitsrichtlinien, die die Maschinen betreffen, strikt einzuhalten, damit es nicht zu unangenehmen Zwischenfällen kommt, außerdem sind Schulungen unumgänglich und teilweise sogar Pflicht. Bestes Beispiel ist der elektrische Hubwagen. Wird er von ungeschultem Personal bedient, so sind Unfälle quasi schon vorprogrammiert. Deshalb ist dies verboten und es muss sogar eine Art „Führerschein“ gemacht werden, damit der elektrische Hubwagen überhaupt in Betrieb gehen darf. Das ist durch gesetzliche Vorschriften und Richtlinien geregelt, die auch vom Ordnungsamt regelmäßig kontrolliert werden und bei Verstößen unangenehme Folgen haben können.

 

Förderanlagen Montage

Montage, vorbeugende Wartung, Verschleißteile und Reparatur

Verschleißteile

Verschleißteile sind Teile an Maschinen oder Geräten, die durch häufige Nutzung schnell in Mitleidenschaft gezogen werden und dadurch rasch einen Defekt auslösen. Sie sind nicht besonders robust und müssen häufig ausgewechselt werden. Beim Förderband kann dies beispielsweise eine Metall-Leiste sein, beim Hubwagen eine Federung. Oft sind Verschleißteile aber schon in der Betriebsanleitung aufgeführt. Sie können bei speziellen Versand-Shops nachgekauft werden. Für die Produktionsabläufe können Verschleißteile sehr störend wirken. Bereits bei der Plannung und Auslegung einer Förderanlage sollten die Kosten für die typischen Verschleißteile berücksichtigt werden. So kann es wirtschaftlich sinnvoller sein eine in der Anschaffung kostenintensivere Anlage einer günstigeren aber verschleißanfälligen Anlage vorzuziehen.

Reparatur, Wartung und Ersatzteile Je öfter eine Reparatur fällig ist, desto öfter müssen die Prozessbänder oder Maschinen stillstehen und unterbrechen damit den Produktionsablauf. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig Wartungen durchzuführen und gegebenenfalls Teile auszutauschen. Hier ist ein kleiner Vorrat an wichtigen Ersatzteilen zu empfehlen, da so schneller reagiert werden kann und ein möglicher Ausfall nur kurze Zeit andauert. Ansonsten müssen Ersatzteile nachbestellt werden.

 

Förderband Kosten Angebot

Kosten sind in jedem Betrieb ein wichtiger Faktor. Sie müssen aufgrund der Wirtschaftlichkeit möglichst gering gehalten werden. Für die Produktion bedeutet dies, dass erstens möglichst viele Förder- und Logistiksysteme die Arbeitsabläufe übernehmen und sich gegenseitig ergänzen, damit schneller, billiger und ohne viel Aufwand produziert werden kann. Es ist aber nicht nur wichtig, mit den Fördersystemen bei der Produktion zu sparen, sondern schon beim Kauf sollten die Kosten möglichst gering gehalten werden. Hier empfiehlt es sich vor allem für kleine Firmen, Internetanzeigen, Zeitungsannoncen und spezielle Börsen zu beobachten, um gebrauchte Förderbänder oder andere Anlagen zu erstehen und somit Kosten zu sparen. Dasselbe gilt auch für Hubwagen und Co. Auch Ersatzteile sind oft gebraucht erhältlich oder können durch das Ausschlachten alter oder billig zugekaufter Maschinen erworben werden.

Förderbänder und Fördersysteme im Marktplatz kaufen und verkaufen

Der Shop befindet sich derzeit noch im Aufbau, somit stehen Produktfotos, bestimmte Produktdetails und genaue Preislisten noch nicht online zur Verfügung.

Das Basisangebot umfasst:

  • Gurtbandförderer für Kleinlasten
  • inklusive einer umfangreichen Palette an Zubehör
  • sowie Modifikationsmöglichkeiten nach Ihren individuellen Wünschen und Anforderungen.

Erhältlich sind oft folgende Förderer:

  • von 50mm bis 600mm Breite
  • bis zu ca. 3m Länge
  • Förderer von 200mm bis 1000mm Breite
  • bis zu ca. 4m Länge
  • mit Bandbelastungen von bis zu 10 kg/m
  • Sonderlängen sind möglich.

Die Beschaffenheit der Gurte und Bänder für die Förderer sind frei wählbar.

Im Fördertechnik Marktplatz finden Sie demnächst neue Förderbänder, gebrauchte Förderbänder, reduzierte Fördersysteme, die Sie direkt online im Shop bestellen können. Auch für Händler bieten wir die Möglichkeit Ihre Produkte entsprechend zu listen, schreiben Sie uns einfach an...


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    Aktuellste Kalkulation


    Von einem Benutzer aus Deutschland wurden für dieses Projekt zum Thema Industrie & Maschinen & Wirtschaft & Produktion zuletzt am 20.11.2018 die Eingabewerte Maximallast je Förderband mit 200 kg pro m, Förderbandhöhe mit 0 mm, Förderbandlänge mit 2.300 mm, Förderbandbreite mit 2.200 mm, Reibungskoeffizient materialabhängig mit 0.4000 , Wirkungsgrad Getriebe mit 76 %, Antriebsrolle Radius mit 100 mm, Wirkungsgrad Last mit 100 %, Förderband Geschwindigkeit mit 0.4000 m pro s eingegeben. Als Ergebnis der Berechnung wurden der bzw. die Ausgabwerte Gewichtskraft mit 1,962 N, Hangabtriebskraft mit 0 N, Gesamte Zugkraft mit 1.962 N, Gesamtlastmoment Getriebeausgangsseite mit 196.200 Nm, Leistung Getriebeausgangsseite mit 7.8480 Wat kalkuliert.


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