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Koi Preis Rechner: Koikosten im Vergleich berechnen

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Schon vor über tausend Jahren gab es der Überlieferung nach die ersten farbigen Karpfen. Vor etwa 120 Jahren begann man in Japan verschiedene Farbvarianten zu züchten. Heute gehört die Zucht dieser majestätisch anmutenden Prachtfische zu einer der großen Einnahmequellen traditioneller japanischer Geschäftskultur. Die Schönheit der Koi ist weltweit über die Grenzen Japans hinaus bekannt geworden. Nachahmer japanischer Züchter außerhalb Japans stellen mittlerweile eine ernstzunehmende Konkurrenz dar. Einige Koi in seinem Teich zu haben, die voller Anmut ihre Runden drehen, gilt mittlerweile weltweit als Zeichen guten Geschmacks. Der Koi ist zu einem Synonym für Ausgeglichenheit, Ruhe und Entspannung geworden.

Arten von Koi

Der Kohaku ist in Japan der beliebteste und am weitesten verbreitete Koi. Es handelt sich um einen weißen Koi, der eine rote Zeichnung aufweist. Bei gelblichem oder gar fleischfarbenem Weiß sinkt der Wert des Fisches. Die rote Sonne auf weißem Grund ist die Nationalflagge Japans. Je mehr die Zeichnung des Kohaku dem Rot-Weiß der Flagge entspricht und je schärfer sich die Farbränder voneinander absetzen, umso wertvoller ist er. Auch sollen im Idealfall die roten Farbstellen die Schuppen so überdecken, dass diese nicht mehr sichtbar sind.

Besonders beliebt ist das „Rotkäppchen“, der Tancho. Es handelt sich hier um einen völlig weißen Koi, der sich durch einen nach Möglichkeit kreisrunden roten Kopffleck auszeichnet. Er ist der reinste Japaner, zeigt er doch die rote Sonne der japanischen Flagge in der besten Ausprägung. Die Wortbestandteile sind „tan“ für dieses besondere rot und „cho“ für gekrönt. Eine rote Krone auf unbeflecktem Weiß, der Tancho im Teich strahlt eine besondere Ruhe aus, immer wieder fällt das Auge des Beobachters auf dieses königlich anmutende Tier. Dabei darf nur der Kopffleck rot sein, der übrige Körper hat in reinstem Weiß zu erscheinen.

Dreifarbig ist der Taisho Sanke. Er wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Variante des Kohaku gezüchtet, die als Erweiterung der roten Flecken auf weißem Grund noch eine schwarze Zeichnung zeigt. Wie lackiert sollen die schwarzen Flecken, die so genannte Sumi-Zeichnung aussehen. Dabei können die schwarzen Flecken verschiedene Ausdehnungen haben, wichtig ist lediglich die Farbtiefe. Die japanische Bezeichnung für die Farbe Schwarz bei Flecken ist sumi, wenn der ganze Fisch schwarz ist, dann ist karasu die richtige Bezeichnung.

Ebenso dreifarbig ist der Showa Sanshoku, auch er hat die drei Farben Weiß Rot und Schwarz, allerdings ist hier die Grundfarbe ein tiefes Schwarz. In den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde dieser Koi gezüchtet. Auch bei diesem Karpfen steigt der Wert mit der deutlichen Absetzung der einzelnen der drei Farben, wobei die starke Ausprägung des schwarzen Farbanteils besonders wichtig ist. Der Kopf kann alle drei Farben haben, Schwarz allerdings ist hier unabdingbar. Das schöne, harmonische Gesamtbild wird verstärkt durch runde, schwarze Stellen im Bereich der Brustflossen.

Eine der ältesten Züchtungen des Nishiki-Kois ist der Asagi. Er hat ein geometrisch spiegelsymmetrisch erscheinendes Rückenmuster in verschieden schimmernden Blautönen. Der Kopf ist klar hellblau und hat keinerlei Zeichnung. Der besonders elegant wirkende Koi hat an allen Flossen und den Wangen rote oder orange Ansätze, ebenso ist der Bauch rot, was jedoch nur so weit geht, dass von oben das graublaue Gesamtbild ungestört bleibt.

Den „deutschen“ Karpfen, den Doitsu, gibt es mit oder ohne Schuppen. Ohne Schuppen wird er auch als Lederkarpfen bezeichnet, mit Schuppen als Spiegelkarpfen. Der Doitsu dient als Züchtungsbasis mehrerer verschiedener Karpfen, Untergruppen mit dem Bezeichnungsanteil Doitsu sind unter anderen der Doitsu Kohaku, Sanke, Yamato und Hariwake.

Der Shusui, der eine Kreuzung des Asaki mit dem Doitsu darstellt, zeigt deutlich die geometrische Struktur des Asagi an seiner ausgeprägten Schuppenreihe in der Mitte des Rückens. Seine Färbung entspricht der des Asagi, nur mit stärker ausgeprägten Rotanteilen. Manche Shusui haben weitere Schuppenreihen entlang der Seiten, weitestgehend sind sie jedoch wie der Lederkarpfen schuppenlos. In der japanischen Sprache beutet das Wort „hi“ ein Rot, wenn es auf Flecken angewendet wird, wenn der ganze Koi rot ist, dann spricht man von „aka“. Dementsprechend wird ein Koi, dessen Rücken rot gefärbt ist, „Hi-Shusui“ genannt.

Eine Kreuzung aus dem weit verbreiteten Kohaku und dem Asagi ist der Koromo. Wie der Kohaku ist auch seine Grundmusterung Rot-Weiß. Er hat in der Ausprägung als „Aigoromo“ Schuppen wie Muster von Tannenzapfen, die blau abgesetzt sind oder aber als „Sumigoromo“ schwarze Schuppenränder, entsprechend den japanischen Bezeichnungen „ai“ für tiefblau und „sumi“ für schwarz. Die Weintraube heißt japanisch „budo“, also ist der wie eine Weintraube in leichtem violett erscheinende Koromo ein „Budogoromo“. „Fünffarbig“ ist die wörtliche Übersetzung für Goshiki. Neben den drei Farben Rot, Weiß und Schwarz des Sanke hat er auch die beiden verschiedenen Blautöne des Asagi. Der Goshiki wird in zwei Grundgruppen unterteilt. Der dunkle Kuro Goshiki stellt Stärke und Kraft dar, er wirkt unangreifbar. Der helle Kuro Goshiki dahingegen wirkt elegant. Es ist nicht immer leicht, die fünf verschiedenen Farben deutlich zu erkennen und zu unterscheiden, hier zeigt sich der wahre Koi-Kenner.

Der Kinginrin ist aus drei Wortbestandteilen zusammengesetzt. „kin“ bedeutet Gold, „gin“ silbern und „rin“ Schuppe. Gold-Silber mit Schuppen, das ist der Kinginrin, der Koi mit Silberschuppen, die im Sonnenlicht wie Perlmutt schimmern. Die „British Koi Keeper Society“ legte fest, dass ein Kinginrin von der Anzahl der Ginrin-Schuppen 20 an als Ginrin Koi gewertet wird. Besonders imposant wirkt dieser Karpfen dann, wenn das Perlmut-Schimmern der Schuppen gleichmäßig über den ganzen Rücken verteilt ist. Erst seit 1929 wurde diese beeindruckende Farbgebung der Schuppen entdeckt und von da an gezielt weitergezüchtet. Natürlich hat eine solche Züchtung auch ihre Nachteile, der Kinginrin gilt als sehr anfällig für Krankheiten und wird selten länger als 70 cm.

Alle metallisch glänzenden Kois werden mit Hikarimoyo bezeichnet, sofern sie nicht zu den Hikarimuji oder den Hikariutsuri gehören. Es handelt sich hier um ehemals äußerst beliebte Koi mit einer weiß-roten Grundmusterung, die zuweilen um graue symmetrische Muster erweitert ist. Diese Symmetrie harmoniert besonders zu der unregelmäßigen Grundmusterung. In den letzten Jahren hat sich die Anhängerschaft dieses Koi in Japan verringert.

Schwarze Flecken wie Trittsteine hat der Bekko, was übersetzt „Schildplatt“ bedeutet. Er kommt in den drei Grundfarben „aka“ Rot, „shiro“ Weiß und „ki“ Gelb vor. Dabei darf ein echter Bekko die schwarze Farbe nur auf dem Rücken haben, eine schwarze Zeichnung auf dem Kopf ist verpönt. Gezüchtet wird er aus den Taisho Sanke und stellt eine der ersten Züchtungsarten des Koi dar. Die „sumi“, die schwarzen Flecken, befinden sich bestenfalls auf einer durchgängig gleichmäßigen Grundfarbe. Besonders selten und damit wertvoll ist ein Bekko dann, wenn die Sumi eine symmetrische Anordnung zeigen.

Der Utsurimono, der eine schwarze Grundfarbe mit den Mustern in den Grundfarben des Bekko hat, wird oft mit ihm verwechselt. Ein deutliches Unterscheidungsmerkmal ist der bei dem Utsurimono übliche zweifarbige Kopf, der beim Bekko in dessen bester Form ganz weiß zu sein hat. Wie bei allen wertvollen Koi dürfen die Farben nicht verlaufen, sondern müssen deutlich abgegrenzt sein. Besonders elegant wirkt der Utsuri mit der Grundfarbe Gelb mit schwarzen Flecken, der sich im Teich deutlich von den anderen Koi abhebt. Sehr elegant wirken auch die einfarbigen, metallisch glänzenden Koi, die Ogon. Es gibt sie in den Farben Goldgelb als Yamabuji-Ogon oder Weiß als Platin. Je gleichmäßiger die Schuppen und je intensiver die Färbung bis in die Spitzen der Flossen hinein ausfällt, desto wertvoller ist der Ogon. Als letzte in dieser Zusammenstellung seien die Kawarimono genannt, die in keine der übrigen Rassen einzuordnen sind. Alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie kein metallisches Aussehen haben. Ansonsten gibt es die verschiedensten Zuchtformen in den schönsten Farben, in denen Koi Karpfen denkbar sind. Es gibt weiterhin viele Unterbezeichnungen, so ist zum Beispiel der Aka Hajiro ein roter Kohaku Koi, der nur an den Brustflossen weiß ist, während bei dem Kanoko eine rote Zeichnung nur im Zentrum der Schuppe anzutreffen ist.

Koi Züchter

Die klassischen Koi-Züchter findet man in Japan. Allerdings hat die Freude an diesem wunderschönen Zierfisch dazu geführt, dass weltweit zum Teil mit großem Erfolg versucht wurde, diesen Fisch zu züchten. Einige bekannte Züchter werden hier vorgestellt. Vor 40 Jahren begann Aoki Haruo mit seinem Hobby, er begann Koi zu züchten. Liebhaber ist er immer noch geblieben und so ist es nicht verwunderlich, dass er es immer wieder schaffte, neue Varianten der alten Züchtungen zur Perfektion zu bringen. Sein Name ist bekannt bei den großen japanischen Koi Shows, er versetzt die Fachwelt mit seinen neuen Züchtungen in höchster Qualität immer wieder in Staunen. Eine der vermutlich weltweit bekanntesten Koi Farmen ist die Dainichi Farm. Höchste Qualität und schönste Körperformen sind die Merkmale der Karpfen aus dieser Zucht. Minoru Mano gründete diese Farm. Er galt als die führende Persönlichkeit in der japanischen Koi Zucht und war bedeutender Lehrer der heute besten Koi Züchter, er schuf gewissermaßen die Meisterklasse. Nach seinem Tod trat Futoshi Mano in die Fußstapfen des Vaters.

Ein „Dainichi Koi“ stellt das bedeutendste Markenzeichen in der Branche dar. Katsuhiko Hiranishi betreibt die seit 60 Jahren bestehende Hiranishi Koi Farm bereits in der dritten Generation. Er ist äußerst wählerisch. Von den jährlich etwa 200.000 kleinen Koi lässt es lediglich 2.000 für die Zucht zu und trennt sich damit oft von Tieren, die vor unserem Auge bestehen würden. Um eines seiner beachtlichen Tiere zu bekommen, sollte man sich früh anmelden, da seine begehrten Züchtungserfolge schnell ausverkauft sind.

In den Bergen von Matto, Ojiya liegt im Winter oft bis zu zwei Meter Schnee. In dieser Abgeschiedenheit züchtet Yoshiaki Hirasawa auf seiner Hirashin Koi Farm wie ein Einsiedler seine Koi der Sonderklasse. Hauptsächlich Kohaku und Sanke sind seine Spezialitäten. Darüber hinaus züchtet er ganz besondere und begehrte Varianten dieser Grundformen. Wenn seine Tiere vier Jahre oder älter werden, zeigen sie sich in einer besonderen Schönheit, japanische Fans lieben sie besonders. Höchste Preise haben die wunderschönen Fische in verschiedensten Ausstellungen gewonnen. Auch Hoshikin ist eine berühmte Farm zur Zucht der Kohaku Kois. Viele Preise gewann Katsuyuki Hoshino, Besitzer und Spiritus Rektor der Hoshikin Farm. Er nennt als Geheimnis seines Zuchterfolges fünf Grundpfeiler, die Qualität der Elterntiere, eine optimalen Auswahl, genaueste Kenntnisse über die Koi, beste Wasserqualität und schließlich ein hervorragendes Futter.

Die Frage, wie ein Kunde am besten für seinen gekauften Koi sorgen kann, beantwortet Katsuyuki Hoshino ebenso mit richtigem Wasser und Futter. Er hat mit seinen Koi schon eine große Anzahl von Preisen gewonnen, sowohl für deren Schönheit als auch für die Größe, sein größter Kohaku ist 97 Zentimeter lang. Ichiro Mano gründete 1932 die Izumiya Koi Farm. Wie seine Vorfahren züchtet auch der heutige Präsident der Farm, Senichi Mano Varietäten des Sanke. Aber auch die goldgelben Yamabuji-Ogon brachte er in eine Höchstform, perfekter geht es nicht mehr, keiner konnte es bisher besser. Es sind gewaltige Koi mit einem intensiven metallic schimmernden Gelb in einer Größe bis über einen Meter. Die Izumiya Koi Farm gilt auch als Lehrfarm, viele der bekanntesten Züchter haben dort gelernt. Im Jahre 1970 gründete Hisashi Hirasawa die Marudoh Koi Farm. Er hatte sein Handwerk, wie viele andere Züchter auch, 18 Jahre lang auf der Dainichi Koi Farm gelernt und entwickelte damals schon seine eigenen Ideen. Nach dem Tode seines Vaters übernahm er die Farm. Aus dem kleinen Familienbetrieb wurde, als allmählich die Kinder nachwuchsen und auf der Farm mitarbeiteten, ein großer Betrieb. Das Ziel der ganzen Familie war es und ist es immer noch, eines Tages den schönsten Koi zu züchten, der weltweit für Aufsehen sorgen wird. Wie auf vielen großen Koi Farmen in Japan steckt auch hier die ganze Liebe der Züchter in ihrer Arbeit. Im Jahre 1947 gewann Taisho Sanshoku Marusaka den Mature Champions bei der All Japan Nishikigoi Show, danach bekam er den Beinamen „Sanke“. Der Sohn Teruo Hiroi ist der heutige Besitzer und Chef des Betriebes. Bereits in jungen Jahren begann er mit der Zucht eigener Koi und vergrößerte den Ruhm des Betriebes immer mehr. Sanke und Hikarimono sind die Hauptzuchttiere dieser Farm. Aber auch eine neue Züchtung, der Midorigoi wurde ein großer Erfolg. Immer wieder gewinnt Marusaka Preise bei den Koi Shows. Schon in der dritten Generation wird die 1937 von Taro Miya gegründete Miyaishi Koi Farm als Familienbetrieb erfolgreich weitergeführt. Die Anzahl der hier gezüchteten Varianten ist besonders groß wie auch die Anzahl der mit ihnen gewonnenen Preise. Das besondere Augenmerk liegt in der Zucht des Kin Showa, der besonders durch seinen unvergleichlichen Glanz aus den anderen Koi hervorsticht. Bereits anlässlich einer der ersten Ausstellungen, bei der dieser hell glänzende Koi nominiert wurde, erhielt er den ersten Preis. Die Begeisterung für die beeindruckenden Koi ist einer der guten Gründe, dass dieser Familienbetrieb von Generation zu Generation weiter bestehen wird.

Hisato Nogami gilt als Koi Künstler, bei ihm kann man die Zucht, die er auf seiner Nogami Koi Farm betreibt, in der Tat als Kunst betrachten, so perfekt erscheinen seine Züchtungen. Aber wie überall, steckt auch hier eine harte Arbeit dahinter, um die besten Ergebnisse zu erhalten. Hisato Nogami ist ein Züchter mehr, der sein Handwerk bei Minouro Mano von der Dainichi Farm gelernt hat und zeigt, dass er als würdiger Schüler des großen Meisters nach dessen Anleitung selbst Weltruhm erlangt hat. Junge Menschen verkörpern oft erfolgreich neue Ideen, so auch Otsuka Yoshikazu auf seiner Otsuka Koi Farm. Bei ihm gilt das Prinzip zwei gegen einen, zwei Koi werden geopfert, um einen besonders prächtigen zu erhalten. Seine Varietäten sind beachtenswert, zweimal hintereinander hat er mit seinem Asaki bei der All Japan Show gewonnen. Er züchtet mit höchster Begeisterung, um eines Tages sein selbst gesetztes Ziel zu erreichen, den Koi zu züchten, bei dem jeder sofort weiß, dass es ein Otsuka Koi ist. Die Uonuma Koi Farm hat mit ihren ganz speziellen Zuchtmethoden schon manches preisgekröntes Prachtexemplar geschaffen. In sieben Teichen wird mit verschiedenen Wasserqualitäten erfolgreich versucht, den verschiedenen Varianten der Koi das für sie ganz spezielle Wasser angedeihen zu lassen. Auch die Art des Teichbodens hält der Chef Hiroie Yamaguchi für entscheidend. Er betreibt die Koi Zucht sehr erfolgreich mit wissenschaftlich anmutenden Methoden. Er hat festgestellt, dass zwei Koi einer Mutter in verschiedenen Wasserqualitäten verschiedenen Entwicklungen zeigen.

Bewertung von Koi und deren Einschätzung

Nicht nur in Japan findet man die Experten, die in der Lage sind, den Wert von Koi und besonders auch deren Bewertung bei den regelmäßig stattfindenden Shows und Wettbewerben vorzunehmen. Wenn man bei einer solchen Show die Vielfalt der Farbenpracht und Körperformen der Koi sieht, dann erkennt man schnell, dass hoch spezialisiertes, in Jahrzehnten erworbenes Fachwissen notwendig ist, um qualifizierte Urteile abgeben zu können.

Koi Krankheiten

Jeder stolze Besitzer eines Teichs mit Koi Karpfen hat Angst vor auftretenden Krankheiten bei seinen Tieren. Vorbeugung ist wie bei allen Krankheiten auch hier die beste Medizin, wenn es allerdings passiert ist, dann gibt es auch bei uns Fachärzte, die sich ganz auf Erkennung, Behandlung und Pflege von Koi Krankheiten spezialisiert haben. Stellt man fest, dass sich negative Veränderungen zeigen, sollte man sofort den Koi Doktor konsultieren. Der Arzt wird schnell feststellen, um welche Krankheit es sich handelt und die richtige Therapie einleiten. Hier finden Sie die Anzeichen für die häufigsten Koi Krankheiten. Rechtzeitig erkannt und behandelt sind sie heilbar.

Was kosten Koi?

Ein kleiner Koi bis zu zwölf Zentimeter Länge ist bereits für etwa Zehn Euro zu haben, ein Jumbo Koi guter Qualität mit einer schönen Zeichnung kostet um die 10.000 Euro. Wenn man sich die Präsentationen der großen Züchter ansieht, beginnt man schnell zu schwärmen. Neben einem Teich mit einer guten Wasserqualität, deren Erhalt auch Geld kostet, sind die Kosten für Futter und mögliche Krankheitsbehandlungen mit einzukalkulieren. Aber wie bei allen Hobbys gilt auch hier, dass nachdem die Begeisterung erst einmal geweckt ist, sich auch die finanziellen Mittel finden, um dieses wunderschöne Hobby zu betreiben.

Eigene Koi Züchtung

Bei der geeigneten Zusammenstellung des Koi-Bestandes im eigenen Gartenteich wird man bald feststellen, dass sich Nachwuchs eingestellt hat, die Idee zur eigenen Zucht liegt da nicht fern. Viele Züchter in und außerhalb Japans haben so angefangen. Es gibt eine große Anzahl von Fachliteratur und wer die Zeit aufbringen kann, der wird in der eigenen Koi-Zucht ein erfüllendes Hobby finden, das sich bei Erfolg auch zu einem finanziellen Standbein ausweiten kann. Die Beschäftigung mit diesen wunderschönen Tieren kann schnell zu mehr als einem wunderschönen Hobby der Extraklasse werden.






Kategorie: Garten & Tiere & Teichtechnik
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