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Effizient Strom sparen und Stromkosten reduzieren

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Im Zeitalter der multimedialen Technik gibt es im eigenen Heim nur noch wenig, was nicht mit Elektrizität funktioniert. Sei es die Waschmaschine zusammen mit dem Wäschetrockner oder das Heimkinosystem mit DVD-Player, BluRay-Player und 7.1 Soundsystem, dessen Ursprung ein Flachbildschirm mit astronomischen Ausmaßen ist. Doch diese Technik trägt einen hohen Preis, betrachtet man einmal die immensen Kosten, die uns durch die Stromkonzerne jedes Jahr aufs Neue treffen und sich jedes Jahr aus immer subtileren Gründen erhöhen. Dabei ist es so einfach, seine Kosten zu kontrollieren und effektiv zu senken. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Energiespar-Tipps anbieten, mit denen Sie Ihre Ausgaben reduzieren können.

Betrachtet man einmal seine Wohnung, wird einem so manches Gerät auffallen, welches trotz, dass man es nicht permanent benötigt, dauerhaft Energie verbraucht. Im Wohnzimmer geht es da meist richtig zur Sache. Sämtliche Geräte um den Fernseher herum leuchten in allerlei Farben, wärend die Ausgangsbasis des Lichtscheins meist die "Stand-by" LED ist. So schön dies bei Dunkelheit auch aussieht, so stromfressend ist es aber auch. Sicherlich gibt es Geräte, bei denen es ausdrücklich empfohlen wird, das Gerät im Stand-by zu lassen, aber dies ist nicht die Regel. Aber auch in der Küche gibt es viel zu entdecken! Jede Menge Haushaltsgeräte, die alle ohne elektrischen Strom nicht funktionieren. Das kleine Küchenradio, welches man beim Abwaschen regelmäßig benutzt, konsumiert mehr Energie, als man sich vorstellt. Genauso wie die kleine LCD Uhr an der Mikrowelle. Steckdosen mit Schutzschaltern lassen das Stecker aus der Dose ziehen bequemerweise entfallen. Auch im Büro gibt es so einige Sachen, die nicht unbedingt im Dauerbetrieb notwendig sind. So gibt es beispielsweise softwaregesteuerte Computerlüftungen, die automatisch die Umdrehungszahl des Lüfters im Gehäuse reduzieren, wenn nicht so viel Kühlung gebraucht wird. Auch der Monitor ist eine Stromschleuder. Es spart keinerlei Energie, den Monitor nur mit dem Bildschirmschoner zu betreiben, sondern man sollte in den Energieoptionen seines heimischen Rechners immer den "ECO-Mode" einschalten. Das bedeutet, dass der PC dem Monitor einen Standby Befehl sendet, der ihn nach einer längeren Zeit der Nichtnutzung automatisch zum Stromsparen veranlasst.

Aber nicht nur bei den Verbrauchsgeräten kann man kräftig sparen. Auch beim Licht gibt es so manche Situationen, wo man es garnicht benötigt. Zum Beispiel macht es keinen Sinn, beim Kochen das Decken- und das Dunstabzugslicht gleichermaßen zu verwenden. Auch morgens und abends benutzen viele das Licht, obwohl es doch schon Hell draußen ist. Da hilft es doch, einfach mal die Gardinen aufzuziehen! Möchte man etwas stimmungsvollereres Ambiente, so muss man nicht unbedingt Lichterschläuche in der ganzen Wohnung verteilen, ein paar Kerzen tun es auch. Gerade um die Weihnachtszeit wird öfters viel geschmückt. Schalten Sie Ihre Festbeleuchtung doch über Nacht aus, denn da sieht sie ja kaum jemand! Eine sehr effiziente Möglichkeit des Energiesparens sind so genannte Bewegungssensoren, die das Licht nur dann anschalten, wenn Sie auch wirklich in der Nähe sind.

Auch beim Heizen gibt es wichtige und nützliche Stromspar-Tipps. So muss die Heizung im Winter nicht dauerhaft auf höchster Stufe stehen, um die Wohnung schnell richtig kuschelig warm zu bekommen. So bringt es Ihnen und ihrem Geldbeutel viel mehr, die Heizung auf mittlere bis niedrige Heizkraft zu stellen, dabei aber kontinuierlich. So haben sie auf längerfristige Sicht weniger Energieverbrauch und Ihre Wohnung ist gleichbleibend wohl temperiert. Jedoch sollte ihr Zuhause mehrmals am Tag gründlich gelüftet werden, um eine Austrocknung der Luft zu vermeiden und Frischluft lässt sich bekanntlich besser aufheizen als verbrauchte Luft. Wenn sie in gutem Kontakt mit Ihren Nachbaren stehen, so reden Sie doch auch einmal mit Ihnen über ein ausgeglichenes Heizsystem. Denn wenn alle Parteien eines Mehrfamilienhaushalts das selbe Heizverhalten zeigen, so reduzieren sich die Kosten noch um vieles mehr, da eine gleichbleibende Wärme im Haushalt herrscht.

Um ihr Heizsystem in Ihrem Haus umweltfreundlicher und energiesparender zu gestalten, denken Sie doch einmal über ein Solarzellensystem oder eine Wärmepumpe nach. Beide Möglichkeiten tragen enorm zum Energiesparen bei. Die Solarzellensysteme gewinnen ihre Energie aus der Sonne und können diese sogar ins heimische Stromnetz einspeisen. So können sie bei durchschnittlichem Verhalten mehr als ein drittel Ihrer Energiekosten decken. Natürlich sind Solaranlagen sehr kostspielig, aber auf längerfristige Sicht durchaus zu empfehlen, da der Staat den Ausbau solcher Systeme subventioniert. Die Wärmepumpentechnologie ist ein Mittel mit sehr hohem Effizienzgrad, wenn es um Kostensenkung geht. Sie basiert auf dem System des Wärmeentzugs aus der Luft, dem Erdboden oder dem Grundwasser, speichert diese in flüssigen oder gasförmigen Wärmeträgern und gibt sie dann Über Heizsysteme in Ihrem Zuhause ab. Das Prinzip basiert auf dem eines Kühlschranks, der den Lebensmitteln die Wärme entzieht und sie an der Rückwand wieder abgibt. Eine Kombination aus beiden Systemen kann ihnen dabei helfen, fast 75% Ihrer Ausgaben für Energie einzusparen.

Moderner Strom ZählerkastenMan sollte jedoch nicht nur die Kosten sehen, die man durch das Energiesparen entstehen. Die Umwelt wird durch falsche Verhaltensweisen beim Energieverbrauch sehr angegriffen. Je mehr Energie ein Land verbraucht, desto mehr Schadstoffe bläst es auch in die Luft. Deutlich zu sehen ist dies vor allem beim Waldbestand, der sich jedes Jahr durch absterbende Bäume reduziert. Dadurch nimmt man auch den im Wald lebenden Tieren mehr und mehr den Lebensraum und stört somit den empfindlichen Kreislauf der Natur. Aber nicht nur der wilden Natur macht der hohe Energieverbrauch zu schaffen. Auch uns Menschen betrifft es nicht nur durch die Finanzen. So kann man sich bei sehr heißen Sommertagen kaum noch auf die Straßen einer Großstadt wagen, da die Smogbelastung enorm hoch ist. Dies ist natürlich einerseits durch die Autoabgase verschuldet, andererseits aber auch durch die großen Kohlekraftwerke, die jede Minute unzählige Kubikmeter Rauch in die Atmosphäre blasen.

Hier nochmal in Kürze die besten Tipps, um effizient Energie- und Stromkosten zu sparen:

  • nur Elektrogeräte mit wenigstens A+ Label nutzen
  • Standby-Geräte vollständig ausschalten
  • keine Mehrfachbeleuchtung, nur energiesparende LED's
  • gleichmäßiges Heizen, sparsame Fussbodenheizung
  • Heizanlage spätestens ab Mai abschalten
  • regelmäßiges Lüften (nur Stosslüftung)
  • zum günstigen Stromanbieter wechseln (möglichst nachhaltigen Anbieter suchen)
  • Moderne Heiztechnikanlagen wie Solaranlagen und Wärmepumpen nutzen

 

Wechsel des Stromanbieters/ Erdgasanbieters

In Zeiten in schwindelerregende Höhen wachsender Strompreise wird immer häufiger ein Wechsel zu günstigeren Anbietern empfohlen. Doch worauf muss man bei einem solchen Wechsel achten, womit ist zu rechnen und wie einfach oder schwer ist es eigentlich, den Stromabieter zu wechseln?

Verantwortlich für die Regelung und Einhaltung dieses Gesetzes ist die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen mit Sitz in Bonn. Als selbstständige Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht sie Informationen über die entsprechenden Märkte und sorgt dafür, dass die Verbraucherrechte eingehalten und die rechtlichen Grundlagen wahrgenommen werden. Sie ist verpflichtet, die Allgemeinheit mit möglichst günstigen, sicheren und umweltfreundlichen Energien (Gas als auch Strom) zu versorgen. Ebenso beaufsichtigt sie den fairen und offenen Wettbewerb der einzelnen Gas- oder Stromversorger und sorgt dafür, dass die entsprechenden Netze stets leistungsfähig und zuverlässig ihrem Betrieb nachgehen. Außerdem ist eine ihrer Aufgaben die Durchführung und Umsetzung von Gesetzen und Regelungen auf EU-Ebene.

Stromsparen durch Stromanbieter Wechsel

Möchte man nun einen neuen Stromanbieter finden, so empfiehlt sich ein Strom- und Tarifvergleich sowie der eventuelle Wechsel. Um dies zu bewerkstelligen sollte der Kunde als erstes seinen jährlichen Stromverbrauch ermitteln. Hierzu sieht man am besten auf der letzten Endabrechnung nach. Neben dem Verbrauch listet diese Rechnung auch den monatlichen bzw. jährlichen Verbrauch auf sowie den jährlichen Grundpreis. Eventuell kommen noch Kosten für eine Zählermiete hinzu.

Strom Vebrauchswerte bei Personenhaushalten

Die durchschnittlichen Verbrauchswerte bei Ein-Personenhaushalte liegt bei ca. 1.000 Kilowattstunden, bei zwei Personen etwa 2.000 Kilowattstunden und eine Familie mit Haus verbraucht um die 4.000 Kilowattstunden im Jahr. Sobald man seinen Verbrauch ermittelt hat, kann man sich auf die Suche nach einem neuen Anbieter machen. Man vergleicht die verschiedenen Tarife und Anbieter am einfachsten über sogenannte Stromrechner, wie sie vielfach im Internet aufzufinden sind. Hat man nach dem Strom-Preisvergleich einen geeigneten Anbieter gefunden, kann man ein Vertragsformular des Anbieters anfordern.

Wie bei allen Verträgen gilt auch hier: Das Kleingedruckte sollte genau gelesen und geprüft werden! Der Kunde sollte darauf achten, dass die im Formular angegebenen Preise auch die Endpreise sind, da man sonst zusätzliche Kosten zu erwarten hat. Ebenso sollte man sich die Mindestlaufzeit des Vertrages ansehen. Da sich die Stromkosten heutzutage sehr schnell entwickeln, sollte man darauf achten, dass die Laufzeit 3 bis 6 Monate möglichst nicht überschreitet. Der neue Anbieter wird den Kunden häufig auffordern, ihm eine Vollmacht zu erteilen, den alten Vertrag zu kündigen, was dem Kunden nur zugute kommt. Es wird dringend davon abgeraten, eigenmächtig den alten Vertrag aufzulösen. Sollte man nämlich nicht in der Lage sein, einen geeigneten Stromanbieter zu finden, muss man sich häufig mit teureren und längerfristigen Verträgen von regionalen Anbietern abfinden. Findet die Vertragskündigung aber über den neuen Anbieter statt, so findet die Umstellung nahtlos zur Einigung zwischen den Anbietern statt.

Optimal ist, wenn die Anmelde- oder Wechselgebühr, sofern eine solche anfällt, erst bei Lieferbeginn fällig wird. Der alte Anbieter wird in der Regel keine Abschlussforderungen erheben, der neue Anbieter übernimmt die Kosten für Durchleitung und Netznutzung. Der ehemalige Lieferant fordert allerdings den aktuellen Zählerstand und stellt eventuell eine Abschlussrechnung aus, danach ist der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter in der Regel vollzogen. Ähnlich wie beim Strom ist es seit der Öffnung des Gasmarktes möglich, ohne viel Aufwand oder Extra-Kosten den Gasanbieter zu wechseln, um die extremen Erdgaspreisentwicklungen zu mindern. Nach einem Wechsel bezieht man die Rechnung nun vom neuen Gasanbieter und zahlt auch die monatlichen Abschläge am diesen. Allerdings ist es möglich, dass die Zählerstände weiterhin vom vorherigen Anbieter oder von einem lokalen Anbieter abgelesen werden. Dies liegt daran, dass die Leitungen Eigentum des örtlichen Anbieters sind und er in der gesetzlichen Pflicht steht, den Kunden unabhängig vom Gas-Tarif zu beliefern.

Um einen Wechsel in die Wege zu leiten, muss der neue Erdgasanbieter neben den persönlichen Daten noch folgende Angaben erhalten: die Zählernummer bzw. -stand, den Namen des örtlichen Versorgers oder bisherigen Lieferanten sowie die Kundennummer. Diese Daten kann man auf der Rückseite der letzten Rechnung des alten Anbieters einsehen. Information zum Standort des Gaszählers in einer Mietwohnung erhält man von der Hausverwaltung oder vom Hausmeister. Die Gasversorger sind außerdem gesetzlich zur Vergabe von Kundennummern verpflichtet, um den Kunden einen Wechsel zu günstigeren Erdgastarifen zu ermöglichen. Ist das Wechselformular schließlich ausgefüllt, unterschrieben und abgeschickt, findet eine Kündigung beim bisherigen Lieferanten automatisch durch den neuen Anbieter statt. Es ist also ni8cht nötig, persönlich eine Kündigung zu erwirken.

Der einfache Gasanbieterwechsel

Ist man nach einem Umzug geneigt, aufgrund zu hoher Tarife oder Unzufriedenheit, den Gasanbieter zu wechseln, so ist das in einer Mietwohnung noch wenige Wochen nach dem Einzug möglich. Bezieht man hingegen ein Eigenheim, so kann man einen Wechsel zum Anfang eines Monats ab Einzug beantragen. Der alte Vertrag wird durch die Endabrechnug des entsprechenden Anbieters beendet. In dieser Abrechnung wird der Verbrauch des Kunden in der Vergangenheit berechnet.

Normalerweise geschieht ein solcher Wechsel so schnell wie möglich, dennoch muss man sich auf eine Wartezeit einstellen, der Wechsel verläuft nahtlos, ohne dass der Kunde es bemerkt. Eine Unterbrechung der Gasversorgung wird also vermieden und wäre unzulässig.




Kategorie: Bauen & Wohnen, Elektrik & Haushalt, Stromsparen
Rechner-ID: 1425
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Aktuellste Kalkulation


Von einem Benutzer aus Deutschland wurden für dieses Projekt zum Thema Bauen & Wohnen, Elektrik & Haushalt, Stromsparen zuletzt am 16.10.2018 die Eingabewerte Personen im Haushalt mit 3 Personen eingegeben. Als Ergebnis der Berechnung wurden der bzw. die Ausgabwerte kalkuliert.


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