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Mobbingverhalten bewerten mit Mobbing Test Analyse Tool


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Statistische Mobbingdaten (anonym)

Bundesland des Unternehmens?
In welcher Branche ist die Person tätig?
Im Unternehmen seit wie vielen Jahren?
Geschlecht der Person?
Alter der Person in Jahren?
Geburtsland Deutschland?
Person mit Verantwortung für Mitarbeiter?
Möchte die Person eher im Unternehmen bleiben oder definitv nicht mehr?

Mögliche Mobbinghandlungen (Mobbingkatalog)

Wie intensiv wurde die Person gemobbt? 0 = gar nicht
2 = manchmal
4 = oft
Gewichtung
Angriffe & Kritik gegen die Arbeitsleistung der Person
Angriffe & Kritik gegen den Bestand des Beschäftigungs- verhältnisses
Destruktive & persönliche Kritik gegen die Person
Angriffe & Kritik gegen die Integration am Arbeitsplatz der Person
Angriffe & Kritik gegen das soziale Ansehen im Beruf der Person
Angriffe gegen das Selbstwertgefühl der Person
Angst, Schreck oder Ekel bei der Person erzeugen
Verletzung der Privatsphäre
Angriffe & Kritik gegen die Gesundheit und körperliche Unversehrtheit der Person
Versagen von Hilfe der Person
Mobbing Gesamtpunkte
Punkte

Einschätzung Mobbing Tendenz bei 0 Punkte(n)

Ergebnis bei 0 bis 30 Punkte(n)
Glückwunsch! Anscheinend haben Sie einen tollen Job. Sie werden akzeptiert, Ihre Arbeitsleistung wird anerkannt und man kommt mit Ihnen gut aus. Kritik wird Ihnen gegenüber sachlich geäußert und Sie sind ein echter Teamplayer, der mit jedem gut auskommt.
Ergebnis bei 31 bis 80 Punkten
Das Gefühl, Sie könnten gemobbt werden, ist nicht ganz unbegründet: Manche Kritik gegen Sie bewegt sich zu sehr auf der persönlichen Ebene. Ermahnen Sie Ihre Vorgesetzten und Kollegen, sachlich zu bleiben und persönliche Angriffe zu unterlassen. Berechtigte und sachlich hervorgebrachte Kritik an Ihren Leistungen sollten Sie durchaus ernst nehmen und offen darüber kommunizieren. Vielleicht sind Sie überfordert oder benötigen Unterstützung? In diesem Fall sollten Sie sich nicht scheuen, ein offenes Gespräch mit Ihren Kollegen und Vorgesetzten zu führen. Vielleicht lassen sich Lösungen finden, um zukünfig effizienter oder fehlerfreier zu arbeiten. Haben Sie jedoch das Gefühl, die Angriffe gegen Sie entbehren jeder Grundlage und werden gezielt von mehreren Mitarbeitern gesteuert, um Sie in Misskredit zu bringen, sollten Sie Ihre Kollegen und ggf. auch Vorgesetzten darauf ansprechen. Gehen Sie offen mit diesem Thema um und schämen Sie sich nicht. Führen Sie ein Mobbingtagebuch und schreiben Sie alle unsachlichen Angriffe gegen Ihre Person oder Ihre Arbeitsleitung auf.
Ergebnis bei 81 bis 140 Punkten
Passen Sie auf sich auf! Ihre Kollegen sind auf dem besten Wege, Sie zum Mobbingopfer werden zu lassen, indem sie häufig auf Ihnen herumhacken, gemeinsam gegen Sie schlechte Stimmung erzeugen und unsachgemäße Kritik äußern. Lassen Sie nicht zu, dass diese Opferrolle sich erweitert. Suchen Sie das Gespräch zu Ihren Kollegen und Vorgesetzten, sprechen Sie offen über Ihren Verdacht und lassen Sie sich nicht abwimmeln. Bitten Sie um ein vertrauliches Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten oder schalten Sie den Betriebsrat ein. Sie laufen ansonsten Gefahr, dass sich die Mobbingsituation verschlimmert und Ihre psychische oder physische Gesundheit Schaden nimmt.
Ergebnis ab 145 Punkten
Es ist höchste Zeit, etwas zu unternehmen, denn es zeigen sich eindeutige Tendenzen, dass Sie zum Mobbingopfer geworden sind. Sie werden systematisch und seit längerem ausgegrenzt, angegriffen und/ oder gedemütigt. Haben Sie bereits das Gespräch mit Vorgesetzten gesucht und es ist keine Besserung eingetreten, ist es jetzt an der Zeit, weitere Maßnahmen zu ergreifen: Schalten Sie den Betriebsrat ein oder kontaktieren Sie eine der vielen Beratungsstellen deutschlandweit, die auf das Thema Mobbing spezialisiert sind. Möglicherweise wäre es auch ratsam, sich anwaltlich beraten zu lassen, denn Ihr Arbeitgeber hätte längst gegen die Angriffe gegen Sie vorgehen müssen. Parallel können Sie damit beginnen, sich einen neuen Job zu suchen, denn als letzten Ausweg wird Ihnen möglicherweise nichts anderes übrig bleiben, als den Job zu wechseln. Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Mit dem hilfreichen Mobbing-Rechner jetzt potentielles Mobbing am Arbeitsplatz erkennen und gegensteuern

Mobbing am Arbeitsplatz zeigt viele Gesichter: ob Getuschel oder Geläster hinten dem eigenen Rücken oder den eines Kollegen, ob Kontrollwahn-Chef oder Diskretisierung der eigenen Arbeitsleitung – in jedem Fall kann Mobbing krank machen oder die Einstellung zur Arbeit nachhaltig verschlechtern. Da sich viele Mobbing-Opfer ihrer Opferrolle folglich selten bewusst sind, sollten alltägliche Repressalien und unangenehme Situationen vom potentiellen Mobbing-Opfer zunächst aufgeschrieben und im nächsten Schritt ausgewertet werden. Das funktioniert z.B. mit dem hilfreichen Mobbing-Analyse-Tool des kostenlosen Mobbingrechners, der in den folgenden Abschnitten näher beschrieben werden soll.

Aufbau und Logik hinter dem Online-Tool des kostenlosen Mobbingrechners

Der Mobbingrechner bezieht für die Berechnung der entsprechenden Mobbing-Tendenz an Ihrem Arbeitsplatz eine Vielzahl von Kennzahlen wie z.B. unternehmensspezifische Informationen, geographische Daten sowie auch Angaben zu Ihrer Person – die allerdings streng anonym und vertraulich behandelt werden – in die Berechnung mit ein. Weitere Punkte, die für die Berechnung der Mobbing-Tendenz an Ihrem Arbeitsplatz benötigt werden, sind „Mögliche Mobbinghandlungen“, die im Mobbingrechner bereits aufgeführt worden sind. Die hier zum einen einzutragende Punktezahl gibt Auskunft über die Intensität der zutreffenden Mobbinghandlung – die Gewichtung hingegen bezieht die individuelle Gewichtung derartiger Vorfälle mit ins Kalkül. Aus der sich so ergebenden Gesamtpunktzahl berechnet der Mobbingrechner dann völlig eigenständig die jeweilige Punktezahl, die einer entsprechenden Tendenz für Mobbing an Ihrem Arbeitsplatz zugeordnet werden kann.

Wann kann Mobbing vorliegen - Beispiele für Mobbinghandlungen nach Wolmerath und Esser

Gemäß der Verhaltensexperten Wolmerath und Esser, die in Ihrem Ratgeberbuch zahlreiche Mobbing-Varianten und Situationen erörtern und analysieren, können folgende Fälle bereits als Mobbing bezeichnet werden und müssen dementsprechend geahndet und in den Mobbingrechner eingetragen werden:

  • physische & psychische Angriffe auf Ihre Arbeitsleistung oder die eines Kollegen
  • Infragestellung Ihres Arbeitsverhältnisses oder das eines Kollegen
  • Aufbringung der Belegschaft gegen Sie oder einen anderen Kollegen
  • Angriffe auf Ihr soziales Ansehen, Selbstwertgefühl oder der Ihre individuelle Herkunft oder die Ihres Kollegen
  • Erzeugung von Angst, Schrecken oder Ekel
  • Verletzung von Datenschutz und Privatsphäre
  • Versagen von Hilfe

Wie Sie bei potentiellem Mobbing reagieren sollten

Prinzipiell sollten Sie Sich aus Ihrer Opferrolle befreien und Gegenwehr ergreifen, insofern dies möglich ist. Mobbing am Arbeitsplatz sollte daher unbedingt dem Vorgesetzten gemeldet werden. So unterliegt beispielsweise der Chef der arbeitsrechtlichen Fürsorgepflicht gegenüber dem jeweiligen Arbeitsnehmer. Dieser muss folglich dem Mobber einen sofortigen Einhalt gebieten – z.B. in Form von Abmahnungen oder fristlosen Kündigungen. Auch die potentiellen Mobbing-Opfer selbst sollten Partei ergreifen und nicht passiv werden.

Hier stehen drei verschiedene Mobbing Strategien zur Auswahl:

  • ignorieren
  • angreifen
  • Rückzug

Ignorieren Sie die etwaigen Mobbing-Angriffe, so durchkreuzen Sie in jedem Fall den Plan Ihres Mobbers, da Sie diesem die kalte Schulter zeigen und sich von diesem nicht persönlich angreifen lassen. Entscheiden Sie Sich hingegen selbst für einen Angriff auf den Mobber, so suchen Sie Sich am besten potentielle Verbündete in Ihrem Kollegenkreis und stellen Sie den Mobber in diesem zur Rede - notfalls ersuchen Sie die Unterstützung des Betriebsrats. Zu guter Letzt bleibt als Alternative noch die Kündigung Ihres Arbeitsverhältnisses oder der Rechtsweg über den Anwalt.

Das Punkteergebnis des Mobbingrechners berechnet die Tendenz zu Mobbing in Ihrem Arbeitsumfeld

Das Gesamtpunkteergebnis, welches sich aus Ihren individuellen Eingaben in den Mobbingrechner zusammensetzt, gibt Auskunft über das potentielle Vorhandensein von Mobbing an Ihrem Arbeitsplatz. Je niedriger die Gesamtpunkteanzahl, desto niedriger ist auch die Tendenz zu Mobbing an Ihrem Arbeitsplatz – mit einer niedrigen Gesamtpunktzahl können Sie also unter Umständen leben. Sollte sich die Gesamtpunktzahl allerdings in einem hohen Bereich bewegen, könnte tatsächliches und vor allem auch krankmachendes Mobbing an Ihrem Arbeitsplatz vorherrschen und Sie sollten Sich in diesem Fall unbedingt dazu entscheiden, entsprechend der obigen Möglichkeiten dagegen zu reagieren.

Verbessern Sie mit individuellen Kommentaren die Funktionsweise und Benutzerfreundlichkeit des Mobbingrechners

Indem Sie Ihre eigenen Ideen und Eindrücke in die Kommentarfunktion des kostenlosen und anonymen Mobbingrechners eintragen, können Sie tatkräftig zu dessen Verbesserung beitragen. Lassen Sie hier einfach persönliche Tipps und Erfahrungen sowie individuelle Mobbingsituationen, die Sie vielleicht schon erlebt haben, mit einfließen und sorgen Sie so indirekt für ein verbessertes Arbeitsklima bei anderen Nutzern des Online-Mobbingrechner-Analyse-Tools.




Diesen Rechner empfehlen:

Kategorie: Wirtschaft & Unternehmen, Psychologie, Mitarbeiter
Rechner-ID: 1479
Nutzung: 688 Mal genutzt
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